Vietnamesische Küche

Die vietnamesische Küche hat eine lange Tradition und die Spezialitäten sind das Resultat hoher Kochkunst. Denn wer morgens in den Straßen von Vietnam unterwegs ist, wird die vielen Garküchen unlängst bemerkt haben. Heiße Nudelsuppen wie Pho, Bun Bo Hue, Mi (Instant Nudeln) sind auf dem Frühstückstisch der Vietnamesen keine Seltenheit. Die vietnamesische Küche ist geprägt von auserwählten Sorten an Lebensmitteln und einer feinen Mischung Gewürzen, die sich klar von anderen asiatischen Gerichten abhebt.

Vietnamesische Küche

Pho ist das Nationalgericht Vietnames

Wer es noch nicht kennt, sollte sie unbedingt probieren. Denn Pho (ausgesprochen Föö) ist inoffoziell ein Nationalgericht, das nicht nur den Vietnamesen schmeckt, sondern auch hierzulande in Imbisstuben und Restaurant sehr gern serviert wird. Und unter Pho versteht man Bandnudelsuppen, die mit Gewürzen und wahlweise mit Rindfleisch oder Hühnerfleisch serviert wird. Es gibt auch die Mögllichkeit, die Gerichte in einigen Stunden zuzubereiten oder als Instant Nudeln aus der Verpackung auf die Schnelle zu kochen (was allerdings nicht so schmeckt). Hier habe ich mal einige Videos aus dem Internet entdeckt, die Pho vorstellen.

 

Banh Xeo

Als Banh Xeo werden vietnamesische Crepes bezeichnet, die in der Regel mit Gemüse, Zwiebeln, Schweinebauch oder Garnelen serviert werden. Die Gerichte werden bevorzugt in Südvietnam zubereitet und verzehrt. Und das Beste: die Zubereitung ist relativ simpel, wenn man genügend Zeit und Liebe in das Gericht setzt. Das Video von Helen’s Recipes  zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie das geht:

Cha Gio – vietnamesische Frühlingsrolle

Zeitaufwändig, viel Vorrbereitung, gutes Timing und leckere Zutaten sind nur einige von vielen Faktoren bei der erfolgreichen Zubereitung der Frühlingsrollen aus Vietnam, die im frittierten Zustand superköstlich schmecken und ein wahres Fest für die Sinne sind. Ich habe bislang wenige Restaurants in München erlebt, die das gekonnt beherrschen. Denn Cha Gio landet von der Friteuse direkt auf den Teller und muss zusätzlich mit den passenden kalten Speisen serviert werden und landet nicht in aller Einsamkeit auf den Teller.

Und die Rezepte sind nicht mal so umfangreich, auch wenn es ein wenig zeitaufwändig aussieht: neben den Reispapierrollen sind u.a. Glasnudeln, Hackfleisch Zwiebeln, Möhren, Knoblauch, Zucker und viele weitere Gewürze nötig, damit es so schmeckt, wie man sie haben will. Damit die Teigblätter nicht in der Friteuse aufplatzen, wird der Inhalt schön verpackt und kommt dann ins heiße Öl rein. Hier ist ein schönes Video dazu:

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