Zu Besuch am Circular Quay – Bilder im November 2014

Ich kann mich an das erste Mal erinnern, wo ich das erste Mal einen herrlichen Blick auf das Opera House warf und es war gar nicht mal so beabsichtigt. Gerade als Praktikant im Marketingbereich angefangen, sollten wir schon am Circular Quay antreten, um Marketingbroschüren zu verteilen. Und in der Ferne sprang das wundervolle Gebäude in der Morgendämmerung einem regelrecht ins Gesicht. Das Opera House ist allerdings nicht die einzige Sehenswürdigkeit am Circular Quay. Die wundervolle Terassenbar, die Restaurants, Bars, Fähren zu Wasser, Schiffsfahrten, der angrenzende Park und die Ausgehmöglichkeiten bei Nacht ( Empfehlung wäre die Bars und Clubs in der Argyle Street) erzeugen das positive Gesamtbild, das den Touristen und Einheimischen in Erinnerung bleibt. Um die Stimmung mal im Ansatz einzufangen, kam meine Canon EOS Kamera zum Einsatz und die Filme wurden mit der GoPro Kopie SJ 4000 mal aufgefangen.

Die Anfahrt

Den Weg zum Circular Quay dürften selbst Touristenneulinge ohne allzugroße Probleme erreichen. Mehrere Trains durchqueren City Central, Town Hall, Wynyard und befördern die Gäste direkt zum Circular Quay. Am Bahnsteig ausgestiegen kann man in der Ferne schon die architektonische Kunst der weltweit bekannten Sehenswürdigkeit von Sydney und ganz Australien erblicken. Von oben lässt sich ein wundervolles Panoramabild mit der Brücke, dem großen Kreuzfahrtschiff und dem Opera House machen.

Hunger – wo gibt’s was zu essen?

Wer Hunger hat, kann die vielen Gourmetgerichte der schicken Restaurants mal austesten. so ein leckeres Menü verschlingt schon mal locker 30 Australische Dollar, was umgerechnet 20 Euro kostet. Für die Lage ist der Preis absolut angemessen. Etwas günstiger ist das Essen bei der Fastfoodkette Hungry Jack’s zu haben und die Fastfoodkette ist nichts anderes als hierzulande der Bürger King. Eis mit Waffeln hört sich auf den ersten Blick sehr teuer an: 6 Australische Dollar bzw. 4 Euro verlangt die hübsche Verkäuferin für die beiden Kugeln. Und diese sind wahrhaftig riesig. Da fragt man sich doch glatt, warum sie in Deutschland eigentlich so winzig sind. Ich empfehle auch den Italiener mal auszutesten, der ganz in der Nähe zur Trainstation steht. Die Pasta schmecken wirklich klasse. Noch leckerer sind die Meeresfrüchte bei den angrenzenden Restaurants in der Nähe zum Opera House. Wenn man schon als Tourist dort unterwegs ist, sollte man sich auch mal was gönnen und nicht gleich zur Fastfoodkette laufen. Die Opera Bar unten bietet Sitzmöglichkeiten, Drinks (hier kostet ein Bier 7 Australische Dollar) und viele köstliche Leckereien.

Erste Anlaufstation ist das Opera House

Verwoben, muschelformartig und kreativ kreiert. Diese faszinierende Architektur, der in der Welt hohen Wiedererkennungswert hat, hat eine turbulente Geschichte hinter und die Fertigstellung einer Teilbereiche dieser faszinierenden Baukunst vom dänischen Architekten Jørn Utzon war nicht nur von finanziellen Risiken geprägt. Der Aufbau der komplizierten Innenarchitektur ohne den dänischen Architektur, der im Konflikt mit dem Bundesstaat New South Wales die Baustelle verließ, war mit den folgenden Architekten nicht vollständig lösbar und wies zum Teil einige Baumängel auf, die inzwischen gelöst wurden.

Wer keine Konzerte live erleben möchte ( was ich allerdings wärmstens empfehle), kann mit einem Rundgang durch das Gebäude einen Einblick in die Geschichte und die Baukunst erhalten. Die Tour ist mit knapp 10 Euro nicht sonderlich viel teurer als andere Sehenswürdigkeiten und ist eine echte Empfehlung! Vom Treppengelände erhält man einen wunderbaren Blick auf die anderen Regionen. Sehr chillig ist die Terasse vor dem Café in den unteren Ebenen, die vor allem abends bei schön beleuchteter Brücke, sehr angenehm sein kann.

Die schönsten Bilder fotografiert

Die Bilder vermitteln natürlich nur ansatzweise, wie es dort in Sydney aussieht, aber genießt schon mal die Bilder

Darling Harbour Blick auf Harbour Bridge Bar in Sydney

Kommentar hinterlassen